Sozialtherapeutische Jugendarbeit



Kinder- und Jugendarbeit Langemarckstraße

Das Jugendhilfswerk ist mit seiner Einrichtung „Sozialtherapeutische Jugendarbeit“ Träger der Kinder und Jugendarbeit im Quartier westlich der Merzhauserstraße und Betriebsträger der Jugendräume in der Langemarckstraße 97. Das pädagogische Angebot des JHW ist die Mobile Jugendarbeit im Quartier westlich der Merzhauserstraße (wdM). Die Angebotsgestaltung erfolgt in enger Kooperation mit Spielmobiel Freiburg e.V. sowie TRITTA - Verein für feministische Mädchenarbeit e.V. und ist im Quartier über den Koordinationskreis vernetzt, in dem sich regelmäßig die aktuellen Anbieter und die Quartiersarbeit unter Vorsitz der Stadt Freiburg (Abt. Jugendförderung) treffen. Die Jugendarbeit ist auch Mitglied im Quartiersrat.

Mobile Jugendarbeit im Quartier wdM

Kontakt: Jörg Kleb (Teamleiter), Sara Maier, Francesco Neder, Mirko Schumacher

Die Mobile Jugendarbeit im Quartier „westlich der Merzhauserstraße“ (wdM) richtet sich an die Kinder und Jugendlichen und jungen Erwachsenen des Quartiers im Alter von ca. 12 bis 25 Jahren. Insbesondere stehen junge Menschen, die aus sozial benachteiligenden Lebenssituationen stammen und von Arbeitslosigkeit, Delinquenz und sozialer Ausgrenzung bedroht sind, im Blickpunkt. Die meisten Mädchen und Jungen im Quartier haben einen Migrationshintergrund und aufgrund der beschriebenen Benachteiligungen weniger Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe. Ziel unserer Mobilen Jugendarbeit ist es, die Lebenssituation dieser jungen Menschen nachhaltig zu verbessern, gemeinsam (individuelle) Perspektiven zu erarbeiten und sie in der Umsetzung dieser zu begleiten und zu unterstützen.

Die Mobile Jugendarbeit versteht sich als aufsuchende Arbeit im Quartier wdM und findet in der unmittelbaren Lebenswelt der jungen Menschen statt. Dies impliziert für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine respektvolle und sensible Herangehensweise, die geprägt ist von einer akzeptierenden Grundhaltung den jungen Menschen gegenüber. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verstehen sich als Gäste in dieser Lebenswelt und betrachten die jungen Menschen als ExpertInnen für ihre Themen und Problemstellungen.

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