Kita Stadtstrolche - Angebote

Im Oktober 2017 ist die Eröffnung einer neuer Kindertageseinrichtung, auf dem ehemaligen Güterbahnhofs Gelände, in Freiburg, geplant. Das Jugendhilfswerk übernimmt die Trägerschaft. Die neue Kita steht in enger Kooperation mit der Kita- Shalom. Die komplett neu gebaute Einrichtung bietet Platz für 60 Kinder zwischen 0 - 6 Jahren und ist  im Erdgeschoss eines Wohnkomplexes in der Zita- Kaiser Straße integriert.
Das mitgestalten und kennenlernen des neu entstandenen Stadtteils ist der Hauptbestandteil der pädagogischen Arbeit.

Die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Kindertageseinrichtungen basiert auf der JHW Konzeption, ist konfessionsfrei und orientiert sich an der individuelle Lebenssituation des Kindes. Mit dem Ziel jedem Kind bei der Bewältigung seiner derzeitigen und zukünftigen Lebenssituation zu begleiten.
Im Mittelpunkt stehen dabei die ganzheitliche Förderung der Kinder zu einer eigenständigen und entscheidungsfähigen Persönlichkeit, sowie die Entwicklung von sozialen Kompetenzen, Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein. Dieses spiegelt sich in der konkreten pädagogischen Arbeit und dem Raumkonzept wider.
Das Gruppenübergreifende Arbeiten, mit Einzelelementen der Stammgruppenstruktur unterstützt diesen ganzheitlichen Ansatz genauso, wie das Eingewöhnungskonzept.

Partizipation ist der „Schlüssel für gelingende Bildungsprozesse“, da Bildung ohne die aktive Beteiligung der Kinder nicht als nachhaltig angesehen werden kann.

Das pädagogische Fachpersonal versteht die Kinder als gleichwertige, zu respektierende Persönlichkeiten, die altersentsprechend Unterstützung benötigen, um sich die Welt durch ihr Spiel anzueignen. Dieses geschieht, zum Beispiel über die Beteiligung  der Kinder bei der Gestaltung des Gruppenalltages.

Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften ist die Grundlage für eine vertrauensvolle, dialogorientierte und partnerschaftliche Kooperation zum Wohle des Kindes. Voraussetzung für eine gelingende Kooperation ist eine gleichwertige und gleichberechtigte, wert- und vorurteilsfreie Haltung, geprägt von Wertschätzung und Respekt.

Das Kernstück der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ist das persönliche Gespräch. Durch regelmäßig stattfindende Elternabende, Entwicklungsstandsgespräche, gemeinsame Feste und Aktivitäten, gewinnen einerseits die Eltern einen Eindruck von dem Geschehen in der Kita, während andererseits die Erzieher/innen Einblick in die Familiensituation der ihnen anvertrauten Kinder erlangen. Jede Seite entwickelt Verständnis für den Lebenszusammenhang und die Sichtweise der jeweils anderen und erkennt deren Kompetenzen an. Ebenso finden regelmäßige Situationsanalysen und Elternbefragungen statt, mit dem Versuch den Möglichkeiten entsprechend auf die Bedürfnisse von Eltern, Kindern und ErzieherInnen einzugehen.

Grundlage der Eingewöhnung:

Für uns sind verlässliche, liebevolle und zuwendende Bezugspersonen in Kindertageseinrichtungen Voraussetzung für gelingende Bildungs- und Entwicklungsprozesse der Kinder.